Guguruz EnduroCross Ludesch, 27. Oktober 2018

Manni nahm die Herausforderung dieses Rennens trotz widriger Wetterverhältnissen an. Leider ist er nur im ersten Lauf gestartet. Er zog sich im Kampf gegen Schlammhölle und Gegner eine Verletzung zu und musste aufgeben.

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Zwischenbericht "Modi Racing"

Stardesign Racing-Cup Pannoniaring (H), 30. April – 1. Mai 2018
Nach dem Sturz im ersten Rennen der Saison (siehe Bericht unten), ging es an die Ursachenforschung. Der mögliche Fehler war gleich gefunden. Es liegt an der Seriengabel. Sogleich wurde bei Martin Gopp ein neues Cartridge von K-Tech bestellt. Das gelieferte Cartridge passte jedoch aus irgendeinem Grund nicht in die Gabel meiner Kawa. Wer den Martin kennt weiss, dass hier immer auf den letzten Drücker gearbeitet wird. So sollte es auch bei mir sein. Cartridge passte einfach nicht. Am nächsten Tag in der Früh war aber Abreise zum Rennen an den Pannoniaring. Es wurde kurzerhand, die Gabel mit neuen Federn von Ölins ausgestattet und die verbauten Wilbers-Federn entsorgt. Dies führte dazu, dass gewisse Teile des Innenlebens der Gabel geändert werden mussten. Diese Maßnahme birgt die Gefahr, dass sich beim Ausmessen des Stützrohres ein Fehler einschleicht. -So auch geschehen. Zum Glück gibt es bei Gopp Tuning genug Ersatzteile für 600er Kawa`s. Die Stützrohre beim zweiten Versuch auf das richtige Maß zugeschnitten und die Gabel zusammengebaut. Mittlerweile ist es spät am Abend. Die Gabel noch in das Motorrad montiert und alles in den Bus verladen. Nach einer kurzen Nacht ginge es zuerst in die Steiermark und dann am Sonntag auf den Pannoniaring. Bei herrlichem Wetter stellten wir unser Equipment auf. Der erste Tag mit der geänderten Gabel vermittelte gleich ein besseres Gefühl für das Vorderrad. Ich spulte meine Turn`s am ersten Tag ohne grössere Vorkommnisse ab. Beim Rennen am zweiten Tag startete ich aus dem Mittelfeld und erreichte bei diesem Rennen in der Cupwertung den 4 Rang.

In der Zeit zwischen dem 2. Rennen am Pannoniaring und dem 3. Rennen in Brünn, wurde die Gabel wieder modifiziert. Dieses Mal mit einem kompletten und für die Gabel passenden Cartridge von K-Tech.

Stardesign Racing-Cup Brünn (CZ), 21. – 22. Mai 2018
Mitte Mai ging es dann nach Brno zum 3. Rennen der Saison. Die Anreise zum Automotodrom Brno erfolgte am Sonntag von Gisingen aus. Wie schon das Jahr davor, musste ich die Reise nach Brno ohne Begleitung antreten. Nach einer langen Anfahrt stellte ich mein Equipment auf und richtete mich ein. Die Nachtruhe trat ich nach einem ausgiebigen Abendessen und einem kühlen Bier an. Bei herrlichen Wetter und warmen Temperaturen ging es am nächsten Morgen in die ersten Turn`s. Wichtig war es, ein Setup für die neue Gabel zu finden. Ich spulte meine Runden ohne Probleme ab und fand eine gute Einstellung für die Gabel. Es kam wie es kommen musste. Das hintere Standardfederbein fing jetzt an Probleme zu machen. Ein erkenntnisreicher Tag ging zu Ende. Der zweite Tag begann wie der Erste endete, nur mit dem Unterschied, dass ich die Probleme vom Federbein in den Griff kriegen wollte. Es gelang mir einen Kompromiss zu finden. Dieser führte zwar beim schnellen umlegen des Motorrades zu Unruhen im Fahrwerk, dies spielte aber keine Rolle. Für das Rennen Qualifizierte ich mich im Mittelfeld und erreichten den 4. Platz für die Cupwertung. Nach dem Rennen trat ich die Heimreise an.

Stardesign Racing-Cup Slovakiaring (SK), 2. – 3. Juli 2018
Anfang Juli ging es zuerst in die Steiermark und dann in die Slowakei zum Slowakiaring. Begleitet wurde ich von meinem Vater. Am Slowakiaring angekommen, wollten wir unser Equipment aufstellen. Dies jedoch gestaltete sich als etwas schwierig, da das Fahrerlager etwas kleiner ist als an manch anderen Rennstrecken und noch ein anderer Veranstalter vor Ort war. Nach einer Weile fanden wir dann einen geeigneten Platz. Die Nacht verlief ruhig und erholsam. Trotz der hohen Temperaturen jenseits der 30°C, fühlte ich mich auf der Rennstecke pudelwohl und hatte gute Rundenzeiten. Die Unruhe im Fahrwerk waren dieselben wie in Brno, jedoch störten diese mich nicht. Das gute Gefühl und die Rennstrecke führten dazu, dass ich mich für die 4. Startreihe qualifizierte. Durch dieses Ergebnis motiviert, bereitete ich mich auf das Rennen vor. Der Veranstalter hatte einen Gastsprecher vor Ort der die Rennen kommentierte. Diesem ist ein grober Schnitzer unterlaufen. Er hat dem Fahrerlager vergessen mittzuteilen, dass die Boxengasse nur noch 1 min geöffnet ist. Dadurch kam es für mich zu super Gau und ich musste als letzter aus der Boxergasse starten. Einziger Wermutstropfen, es erging weiteren 15 Fahrern so wie mir. Ich hatte natürlich eine Mords Wut im Bauch, die dazu führte, dass ich als 57. gestartet bin und als 19. ins Ziel kam. Von meiner eigentlichen Startposition aus, wäre ich in der 600er Klasse um den Sieg mitgefahren. So reichte es leider nur für Platz 5 im Rennen und den 3. Platz in der Cupwertung. Trotz alledem, waren es zwei tolle Renntage am Slowakiaring.

Stardesign Racing-Cup Pannoniaring (H), 3. – 4. September 2018
Anfang September ging es wieder nach Ungarn zum Pannoniaring. Wie üblich zuerst in die Steiermark und dann weiter zum Pannoniaring. Begleitet wurde ich von meinem Bruder Martin. Als weitere Unterstützung kam Markus Wilhelm mit Familie zum Pannoniaring. Markus Tochter wollte «Rennluft» schnuppern. Die Wettervorhersage war nicht gerade rosig. Durch den Regen in der Nacht lies ich den ersten Turn aus und fuhr dann den zweiten Turn bei einer auftrockneten Strecke mit Slick. Ein weiterer Turn ging dann auch noch mit Slick. Danach setzte wieder der Regen ein. Wechsel auf das andere Motorrad mit Regen-Bereifung. Die Gruppeneinteilung wurde aufgehoben und so hatte ich Zeit für ein Regentraining. In den Nachmittagsstunden liess der Regen nach und die Strecke trocknete auf. Ein befahren mit Slick war wieder möglich. Wechsel auf das Motorrad mit Trockenbereifung und einen Turn bei auftrockneten Verhältnisse absolviert. Mit wieder einsetzten Regen ging der erste Tag zu Ende. Der zweite Tag begann wie der Erste endete, mit Regen. Also Regentraining war angesagt. FahrenTanken Fahren bis zur Mittagspause. Auf Grund der Wetterlage wurde das Rennen verschoben. Vorläufiger Start war nach der Mittagspause. 5 min vor dem Start begann es wie aus Kübeln zu schütten. Der Start wurde eine halbe Stunde verschoben. Der Regen wurde nicht weniger, das hatte zur Folge, dass das Wasser an manchen Stellen auf der Rennstrecke bis zu 20cm hochstand. Dieser Umstand führte dazu, dass das Rennen abgesagt wurde. Wir packten unser Equipment bei schwächer werden Regen zusammen und fuhren nach Hause.

Bedanken möchte ich mich bei meinem Bruder Martin, meinem Vater und bei Markus mit Familie für die Verköstigung und Unterstützung.
Ende Oktober geht es zum Saison Finale nach Kroatien zum Automotodrom Grobnik. Bis dahin euer Modi

Klassik-Cup Most (CZ), 17. – 19. August 2018

Nach langer Abstinenz vom Klassik Rennsport entschloss sich Silvio recht kurzfristig in Most in der Klasse Supersport an den Start zu gehen. Zuvor mussten aber noch einige Dinge an der Kawa gemacht werden. Er fuhr ohne große Hoffnungen nach Most, da es für ihn zu allererst um eine Standortbestimmung in dieser Klasse ging. Die Kawa hat den Standardmotor eingebaut und die fahrerischen Stärken der Gegner waren im auch nicht bekannt. Bei großer Hitze ging es für ihn ins freie Training. Die Rennstrecke ist aufgrund der vielen Truckrennen in einem nicht besonders guten Zustand. Mit rund Tempo 240 auf der Start- Zielgeraden hob man sogar vom Sattel ab, so wellig ist die Piste dort. Auch auf anderen Streckenteilen waren einige Risse in der Fahrbahn, wo das Motorrad in Schräglage immer wieder leicht ins Rutschen brachte. Silvio traf natürlich einige seiner Kumpels aus 2014 und so wurde am Abend gegrillt und noch lange über die vergangenen Jahre gequatscht. Am Samstag waren dann 3 Qualifying Session angesetzt. Silvio entschied sich die ersten beiden Sessions noch mit gebrauchten Reifen zu fahren und erst in der letzten Session mit neuen Reifen anzugreifen. So hatte er auch gut angefahrene Reifen für die beiden Rennen am Sonntag. Dies machte sich dann auch bezahlt und so konnte er sich von Startplatz 15 auf 10 verbessern. Am Sonntag gegen mittag ging es in das erste SBK / SSP Rennen. Da er mit der Kawa noch keinen Rennstart gemacht hatte, verwendete er den Start ins Warm Up als Test für den Rennstart. Er spürte, dass die Kawa am Start sehr stark sein wird. So gelang ihm auch ein sehr guter Start wo er gleich 4 Plätze gut machen konnte und die Gegner in der Supersportklasse auf Yamaha R6 hinter sich ließ. In der ersten Kurve gab es dann allerdings gleich einen Unfall und so wurde das Rennen abgebrochen. Nach dem Re-Start ging alles gut und so hatte Silvio während des Rennens sehr schöne Zweikämpfe mit Suzuki TL-1000 und Aprilia RSV Mille Fahrern. Auch nach dem Re-Start konnte Silvio die Supersportkonkurrenten hinter sich halten und gewann das erste Klassik Supersportrennen. Am späten Nachmittag ging es dann bei 33 Grad Hitze ins 2. Rennen. Nach einem weiteren sehr guten Start ging Silvio als gesamt 3. aus der 2. Kurve und konnte diesen Platz 2 Runden lang halten bis das Rennen wieder abgebrochen wurde. Aufgrund der schwere des Sturzes wurde das Rennen nicht wieder gestartet. Damit hatte er auch das 2. Rennen gewonnen. Mit so einer Ausbeute konnte nicht gerechnet werden, was ihn natürlich sehr glücklich machte. Einen großen Dank gilt dem MSC für die alljährliche finanzielle Unterstützung der Rennfahrer, Modi der die Ventile der Kawa optimal eingestellt hatte, Martin Gopp für das perfekte Fahrwerk, Peter Loretter der sich trotz Termindruck noch die Zeit nahm die Vergaser zu synchronisieren und Rainer der die Aufkleber hergestellt hatte.

Rennstreckentraining Anneau du Rhin, 5. Juli 2018

Auch dieses Jahr besuchten wir den KTM TNT-Trackday im schönen Elsass am Rheinring. Einen Dank an die Firma „Motobike Bregenz“, die uns die Teilnahme an diesem Training jedes Jahr ermöglicht. Mit von der Partie waren Silvio, Rainer, Wolfi, Manuel, sowie Mathias und Aron. Leider meinte es der Wettergott nicht so gut mit uns und nach dem ersten Turn begann es zu regnen. Newcomer Aron und die „Regenreifenbesitzer“ störte dies wenig und sie begaben sich auf die nasse Piste. Leider hielt der Zahnriemen von Aron`s Buell den Strapazen eines Rennstreckentrainings nicht stand und so musste er im „Lumpensammler“ Platz nehmen. Am Nachmittag besserte sich das Wetter und die Strecke trocknete wieder auf. Jetzt machte dieses Training erst richtig Spaß denn die Bedingungen waren ideal und aufgrund des Regens haben viele Teilnehmer die Heimreise angetreten. Ohne Gruppeneinteilung konnte jeder so viel und so lange fahren wie er wollte. Nach der Heimreise waren wir genau rechtzeitig zum Clubabend im Gasthaus Adler um das Erlebte zu erzählen.

Sportfahrtraining Brünn (CZ), 30. - 31. Mai 2018

Dieses Renntraining stand ganz im Zeichen der Nachwuchsarbeit, da es für Michael`s Sohn Luca und Rainer`s Sohn Martin zum ersten Mal auf die Rennstrecke ging. Martin hatte unmittelbar zuvor noch den Motorradführerschein bestanden um wenigstens noch mit Mama`s MT-09 ein paar Eingewöhnungsrunden drehen zu können. Luca der erst 17 Jahre alt ist war das nicht möglich und so blieb im nur die Möglichkeit von seinem 50ccm Moped auf die 600er Rennmaschine am Dienstag Abend nach der Ankunft im Fahrerlager ein paar Runden zu drehen. Der Rest der Truppe baute inzwischen das MSC Motorhome auf. Am Mittwoch wurden die Joungsters den Instruktoren zugeteilt um dann auf der Rennstrecke ihre ersten Runden zu drehen. Silvio war nach dem Unfall vor 8 Jahren und Rainer nach 20 Jahren Abstinenz auch wieder mal in Brünn dabei. Für Michael war es ein wertvolles Training für die Meisterschaft. Die Wetterbedingungen waren ideal und so kamen wir immer besser ins fahren. Nach und nach steigerten die Joungsters ihr Können und Tempo, um in schnellere Gruppen eingeteilt zu werden. Nach einem anstrengenden 1. Tag, wurden abends natürlich noch ein paar Bierle verdrückt. Da der Reifenverschleiß recht hoch war mussten noch neue Reifen drauf um den 2. Tag überhaupt durchfahren zu können. Der 2. Tag wurde dann sehr heiß und zehrte dementsprechend an der Kondition. Mit neuen Reifen waren die Motorräder natürlich wesentlich besser zu fahren und so schafften die beiden Joungsters den Kniekontakt zur Rennstrecke. Silvio wurde ebenfalls überrascht als im Omega plötzlich der Ellenbogen Schleifkontakt zur Strecke hatte. Wou, kaum zu glauben das mit einem Serienmotorrad solche Schräglagen möglich sind. Martin hatte dann weniger Glück, weil die R6 plötzlich mit defekter Batterie liegen blieb. Da keine Reservebatterie vor Ort zu bekommen war, machten sich Rainer und Martin in den nächstgelegenen Ort auf um eine solche zu organisieren, was in einem Spießrutenlauf enden sollte. So konnte Martin nach der Mittagspause wieder zurück auf die Rennstrecke. Abends wurde das Rennrestaurant besucht und so konnten wir unsere Eindrücke Revue passieren lassen. Mit vielen positiven Erlebnissen und tollen 2 Tagen in Brünn traten wir am Freitag dann wieder die Heimreise an.

Eventvideo mit Modi !

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Stardesign Racing-Cup Pannoniaring (H), 9. – 10. April 2018

Zum Saisonstart, ging es wie gewohnt über die Steiermark nach Ungarn zum Pannoniaring. Wir fuhren am Sonntag in Richtung Pannonische Tiefebene. Vorher machten wir aber noch einen Abstecher, in der in der Nähe gelegen Terme, Bad Sárvár. Nach einen ausgiebigen Bad ging es dann zum Pannoniaring. Wir stellten unser Equipment auf und genossen noch den restlichen Tag bei sommerlichen Temperaturen. Der erste Tag begann mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Gegenüber dem letzten Jahr, fühlte ich mich gleich wohl auf dem Motorrad. Ich spulte meine Turns ohne Probleme ab. Mit den gefahrenen Zeiten war ich für Saisonbeginn sehr zufrieden. Vom Reifenhersteller Metzler war Technisches Personal vor Ort. Diese empfahlen für diese Temperaturen, vorne die Mischung K1(weich) und hinten K2(hart) zu fahren. Also wechselte ich den Vorderreifen. Die Kombination weich- hart, gab ein gutes Gefühl. Der zweite Tag begann mit etwas kühleren Temperaturen. Die beiden Turns am Vormittag verliefen ohne Probleme. In der Startaufstellung für das Rennen platzierte ich mich im vorderen Mittelfeld. Der Start verlief ohne Probleme, bis zur Kurve 5. Die Haftgrenze des Vorderreifens war wohl erreicht bzw. überschritten. Der Verlust der selbigen führte leider zu einem Abflug ins Kiesbett. Ein Weiterfahren war nicht mehr möglich. Mit diesem nicht so erfreulichen Ergebnis, ging es zurück in die Steiermark, von wo aus ich am Mittwoch die Heimreise antrat. Danke an meinen Bruder für die Verpflegung und Betreuung.
Motorsportliche Grüße #228 Modi Racing

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1th Race Kini Alpencup Rietz, 14. April 2018

Es ging wieder los und diesmal ohne Schnee und Kälte…Traum Wetter, Sonne und angenehme Temperaturen in Rietz. Wir reisten schon gemütlich am Freitagabend in Rietz an, bauten unser Fahrerlager auf und schauten uns noch die Strecke an, die sich im perfekten Zustand präsentierte. Samstag früh das erste freie Training. Die Strecke wurde sehr stark gewässert. Dies machte die ersten Runden nicht gerade einfach zu fahren und zudem noch war es sehr schmutzig. Ich versuchte mich Runde für Runde mehr zu puschen. Kam aber nie richtig ins Fahren, etwas stimmte nicht und ich hatte immer das Gefühl, dass mir das Vorderrad in den Kurven weg geht. Zeittraining bestätigte mir dann das, was ich vermutet habe…eine grottenschlechte Zeit. In der Pause montierte ich einen neuen Reifen. In diesem habe ich das Problem gesehen. Im ersten Lauf belegte ich den 12.Rang und ich hatte noch immer kein optimales Setting gefunden, was mich nicht gerade glücklich machte. In der Mittagspause stellte ich das Fahrwerk um, irgendwo muss der Fehler begraben sein… zwischen Fahrer und Fahrwerk, dass die beide nicht optimal eingestellt waren. Im zweiten Lauf belegte ich den 9. Rang und es hat sich schon um einiges besser angefühlt. Zeittraining:
Rang 10
1. Lauf: Rang 12
2. Lauf Rang 9
Gesamt Rang 10 von 28 Starter
Jetzt heißt es bis zum nächsten Rennen in 3 Wochen in Pfitsch/Südtirol, die richtige Einstellung des Fahrers und der restlichen Komponenten zu finden, dann kommen auch wieder gute Leistungen zustande. Danke auch an Albert der wieder vor Ort war und Bilder machte, super Sache.
Mit sportlichen Grüßen #111 Klammi

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Wöle Ride Damüls, 7. April 2018

Auch dieses Jahr startete Manni beim "Schneespektakel Wöle Ride" auf den Schipisten von Damüls.

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An folgenden Terminen ist Michael im Jahr 2018 im Renneinsatz:


9./ 10. April      Pannoniaring/ Ungarn
30.April/ 1. Mai Pannoniaring/ Ungarn
21./ 22. Mai      Brünn/ Tschechien
30./ 31. Mai      Brünn/ Tschechien mit Nachwuchs 1000PS
2./ 3. Juli          Slovakiaring/ Slowakei
3./ 4. Sept.       Pannoniaring/ Ungarn
26./28. Okt.      Rijeka/ Kroatien

Terminvorschau Klammer Jürgen 2018

Auch dieses Jahr startet Jürgen im "KTM-Kini Alpencup"
Folgende Renntermine sind geplant.


1. Lauf KTM-KINI Alpencup 2018 14./15. April 2018 (Ausweichtermin: 21. - 22. 4. 2018) RIETZ / Tirol www.msc-rietz.at

2. Lauf KTM-KINI Alpencup 2018 05./06. Mai 2018 PFITSCH / Südtirol / Italien www.asv-eisbaer.org

3. Lauf KTM-KINI Alpencup 2018 09./10. Juni 2018 (Ausweichtermin: 16. - 17. 6. 2018) KUNDL/Tirol www.mc-kundl.at

4. Lauf KTM-KINI Alpencup 2018 23./24. Juni 2018 (Ausweichtermin: Aug. od. Sept 2018) BERKHEIM /Baden Württemberg www.msc-berkheim.de

5. Lauf KTM-KINI Alpencup 2018 1./2. Sept 2018 (Ausweichtermin: 15. - 16. 9. 2018) MÖGGERS / Vorarlberg www.mcc-moeggers.at

6. Lauf KTM-KINI Alpencup 2018 22./23. Sept 2018 Ort wird noch bekannt gegeben

7. Lauf KTM-KINI Alpencup 2018 6./7. Oktober 2018 (Ausweichtermin: 13. - 14. 10. 2018) SARNTAL/Südtirol/Italien www.forvir.it