
Die alljährliche Jahreshauptversammlung hielten wir wie gewohnt im Gasthaus Engel in Weiler ab. Als Gast, durften wir den Vizebürgermeister von Weiler, Herrn Thomas Hipp begrüßen.
Als besondere High-lights sind -
der ausführliche und sehr humorvolle Chronikbericht von Silvio,
die Neuwahlen und Bestätigung des alten Vorstandes,
die Ehrung von Armin zum Ehrenmitglied anlässlich der 25-jährigen Vereinszugehörigkeit
und die Neuaufnahme von Manuel Knünz in unseren Verein
zu erwähnen.
Ein reichhaltiges Buffet und lustige Geschichten vom Nikolaus, gab es auch dieses Jahr wieder, für unsere Mitglieder mit deren Begleitung.
Der Motorsportclub Weiler wünscht Euch allen erholsame Weihnachtsfeiertage und einen Guten Rutsch in das neue Jahr.
An einem wunderschönen Freitag im Spätherbst war es endlich soweit. Unser Vereinsmitglied, der immer noch jung gebliebene Armin, beendete nach einer doch etwas längeren Auswahlzeit sein Junggesellenleben und ehelichte seine geliebte Jasmine. Geheiratete wurde in der Pfarrkirche Übersaxen und auch wir waren mit unseren Motorrädern natürlich mit dabei, um dem Brautpaar zu gratulieren. Nach erfolgter kirchlicher Eheschließung wurden die Jungvermählten von einem Motorradspalier und musikalischen Darbietungen des Musikvereins Weiler zur Gratulation bzw. Agape auf dem Kirchenvorplatz empfangen. Vor der Abreise aus Übersaxen, gab es noch etwas Gummi und einen Ehering-Kringel für das Brautpaar und seine Gäste. Nachdem wir die Hochzeitsgesellschaft nach Frastanz zur Hochzeitsfeier begleitet hatten, fuhren wir wieder zurück nach Röthis zum „STORCHNEN und GSCHÄNDA“. Die Garage wurde bereits bestens für unser Kommen vorbereitet und zusammen mit dem MV-Weiler wird das Haus sowie das Rundherum etwas auf den Kopf gestellt. Die letzten hartnäckigen harrten noch bis in die frühen Morgenstunden aus und waren immer noch vor Ort, als das Brautpaar nach Hause kam.
Der Motorsportclub Weiler wünscht Jasmine und Armin noch viele Kinder und natürlich alles Gute und viel Glück in ihrem weiteren Eheleben.
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Unser 35-jähriges Bestandsjubiläum feierten wir bei spätsommerlichem Schönwetter in Manfred`s Bikermühle in Hergensweiler. Da wir bereits vergangenes Jahr bestens in der Bikermühle betreut wurden, erschien uns die Lokalität als geeignet für unser Jubiläumsfest. Geladen waren alle Vereinsmitglieder mit ihren Frauen bzw. Freundinnen. Die Anreise erfolgte für den Großteil der Teilnehmer mit dem Motorrad. Eine sportliche Truppe unserer Mitgliederfrauen, bevorzugte es mit den Fahrrädern anzureisen. Der Rest fuhr mit dem Auto. Diese wählten die schnellste und kürzeste Route auf der Autobahn. Die Fahrradfahrer bummelten entlang des Rhein`s nach Bregenz und von dort nach einer kleinen Stärkung über Hohenweiler nach Hergensweiler. Diese dachten sich, für einen Weiler Verein ist es wichtig, dass der Name „Weiler“ so oft als möglich in den durchfahrenen Ortschaftsnamen enthalten ist. Für die Motorradfahrer agierte Silvio als Guide und startete ab Tankstelle Frick gleich mit den Klassikern – Klauser Treiet – B190 – Röthner Treiet. Von dort ging es auf den Furkapass und durch den Bregenzerwald nach Deutschland. Nach diversen Abzweigungen hinter der Österreichischen Grenze, haben alle hinterherfahrenden endgültig die Orientierung verloren und lernten erstmals diverse neue Hinterhofgassen im Allgäu kennen. Abgesehen von dem, dass Edgar und Günter sich in diesem Hinterland verirrt haben, sind wir eine tolle Route gefahren und es hat allen Spass gemacht. In der Bikermühle warteten die Auto- und Fahrradfahrer sowie die zwei verlorenen bereits auf die Motorradtruppe. Am Abend verpflegte uns „ Mampfred" und seine Crew mit Spanferkel, Salat und Pommes sowie einem Faß Bier. Als alle sich gestärkt hatten und das Lagerfeuer so schön knisterte, gab es noch den offiziellen Teil und Edgar ehrte die langjährigen Mitglieder Arno, Günter und Rainer mit einer kurzen Laudatio zu Ehrenmitgliedern. Die gemütliche Lagerfeuerromantik wurde noch bis früh in den Morgen genossen und wurde nur einmal kurz durch Edgar`s verbrannten Hinterreifengummi-Geruch gestört. Am nächsten Morgen traten wir, nach einem ausgiebigem Frühstück, wieder die Heimreise an. Die Autofahrer wieder mit Autobahn, die Fahrradler mit Fahrrad und Zug und die Motorradfahrer wieder hinter Sivio Richtung München, Pfronten, ........... Etwas erschöpft kamen wir am Sonntag Nachmittag wieder in Weiler an und Edgar lud zum Ausklang noch zu einem kleinen Abschiedstrunk .
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